Bauwagenbrand 26.01.2011

Zeit/Ort: 26.01.2012, Am Haltenpunkt- Waghäusel, 19.23 Uhr Einsatzart:Brand Alarmierung: Abt. Vollalarm Eingesetzte Fahrzeuge: 3/19  3/42  3/21  Anzahl Einsatzkräfte: 11

Gegen 19:23 Uhr wurde die Abteilung Waghäusel von der Feuerwehrleitstelle Karlsruhe zu einem Bauwagenbrand ins Waghäusler Industriegebiet „ Am Haltepunkt“ alarmiert. Innerhalb kürzester Zeit rückten das Lösch- und das Tanklöschfahrzeug aus. Vor Ort brannten in einem abgestellten Bauwagen Teile der Innenverkleidung.
Ein Trupp unter Atemschutz konnte das Feuer schnell löschen. Im Anschluss wurde mittels Brechwerkzeug und Kettensäge die Brandnester freigelegt und endgültig abgelöscht.
Die Abteilung Waghäusel war unter Kommandant Würges mit zwei Fahrzeugen circa eine Stunde im Einsatz.

Bericht: Simon Fuchs

Bilder: Polizei

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Personen in Fahrstuhl

Zeit/Ort: 21.11.2011, Seniorenresidenz- Waghäusel, 23.00 Uhr Einsatzart: Kleine technische Hilfeleistung Alarmierung: Abt. Vollalarm Eingesetzte Fahrzeuge: 3/19 Anzahl Einsatzkräfte: 10

Einsatzbericht: Am Montag den 21.11.2011 wurde die Feuerwehr Waghäusel Abt. Waghäusel von der Leitstelle Karlsruhe zu einer kleinen technischen Hilfeleistung Alarmiert. Bei der Meldung am Funk wurde von der Leitstelle durchgegeben, dass sich der Einsatz erledigt hat.

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Sankt Martinsumzug

Sankt Martin 2011

 Wie jedes Jahr, sorgte die KMG Waghäusel, für das leibliche Wohl der Besucher des Martinsumzuges mit heißem Glühwein, Kinderpunsch und Brezeln.

Die Spenden der Besucher, die die KMG einnahm, spendete die KMG der Jugendfeuerwehr der Abteilung.

Diese möchte sich recht herzlich bei der KMG für diese Spende bedanken und wird diese Spende ausschließlich für die Mitglieder der Jugendfeuerwehr einsetzen.

Die Jugendfeuerwehr wünscht allen Einwohnern eine schöne Adventszeit.

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Treffpunkt St. Martin

Liebe Mitglieder der Jugendfeuerwehr, wir treffen uns am Freitag den 11.11.2011 um 17.30 Uhr im Feuwehrhaus für den St. Martinsumzug. Um zahlreiches erscheinen wird gebeten.

Die nächste Übung findet am 21.11.2011 um 18 Uhr statt.

Eure Jugendwarte

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St. Martinsumzug in Waghäusel

Liebe Bürger der Stadt Waghäusel, auch in diesem Jahr wird es einen St. Martin´s Umzug am 11.11.2011 im Stadtteil Waghäusel geben.

Wie jedes Jahr beginnt der Umzug am Rathaus der Stadt Waghäusel um 18 Uhr und endet am Feuerwehrgerätehaus der Abt. Waghäusel. Hier erwartet uns ein kleines Martin´s Spiel für Gross und Klein.

Im Anschluss sorgt die KMG Wagäusel mit Brezeln und Glühwein für das Leibliche Wohl, über eine kleine Spende würde sich die KMG sicher freuen.

Die Feuerwehr Waghäusel würde sich sehr über Ihr kommen freuen.

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Rauchmelder retten Leben!!

Täglich Brennt es in Deutschland weit über 200 mal am Tag mit Schwerwiegenden Folgen: 600 Brandtote, 6.000 Brandverletzte mit Langzeitschäden und über eine Mrd. Euro Brandschäden im Privatbereich jedes Jahr. Die meisten Menschen sterben allerdings nicht durch das Feuer, sondern durch die Atemgifte. Bereits das Einatmen von Brandrauch kann tödlich sein. Darum sollte man sich schützen:

Ein Rauchmelder ist der beste Lebensretter in Ihrer Wohnung. Der laute Alarm des Rauchmelders warnt Sie auch im Schlaf rechtzeitig vor der Brandgefahr und gibt Ihnen den nötigen Vorsprung, sich und Ihre Familie in Sicherheit zu bringen und die Feuerwehr zu alarmieren oder den Brand selbst zu löschen.

Funktionsweise eines Rauchmelders:

Die Geräte der meisten Hersteller arbeiten nach dem Streulichtprinzip. Bei Rauch in einer bestimmten Konzentration wird ein Lichtstrahl im Gerät auf eine Fotozelle gelenkt und löst den akustischen Alarm aus.
Tipps zur Installation von Rauchmeldern:

  • Befestigen Sie Rauchmelder immer an der Zimmerdecke, da der Rauch nach oben steigt;
  • an der Decke in der Raummitte bzw. mindestens 50 cm von Wänden entfernt;
  • immer in waagerechter Position (auch bei Dachschrägen);
  • nicht in der Nähe von Luftschächten und nicht in starker Zugluft;
  • nicht in der Dachspitze (wenigstens 30 bis 50 cm darunter);
  • nicht in Räumen, in denen normalerweise starker Dampf, Staub oder Rauch entsteht.

Gute Rauchmelder bekommt man schon für weit unter 50€ in Baumärkte, Elektrofachhändler und Technikabteilungen in Kaufhäusern. Es ist zu Empfehlen in jedem Zimmer einen Rauchmelder zu Installieren, dabei können Bäder ausgeschlossen werden. Es gibt Rauchmelder die sich über Leitungen oder Funk miteinander verbinden lassen, falls nun z.b. in einem Kinderzimmer Feuer ausbricht, werden alle installierten Rauchmelder ausgelöst.

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Rauch aus Gebäude – 14.06.2011

Zeit/Ort: 14.06.2011, Prinz-Eugen-Straße – Waghäusel, 14:53 Uhr

Einsatzart: Brand

Alarmierung: Abt. Vollalarm

Eingesetzte Fahrzeuge: LF 3/42

Anzahl Einsatzkräfte: 10

Einsatzbericht:

Am 14.06.11 wurde die Feuerwehr Waghäusel Abteilung Waghäusel von der Leitstelle Karlsruhe unter dem Stichwort ,,Rauch aus Gebäude“ um 14.53 Uhr alarmiert. Wie sich herausstellte hatte die Bewohnerin den Herd in der Küche angelassen und somit wurde ein Holzbrett das sich auf der Abdeckung befand verkohlt.
Die Bewohnerin wurde durch das DRK, das als erstes vor Ort war, auf den Balkon zur Erstversorgung gebracht. Die Feuerwehr schaute nach, ob der Herd irgendwelche Schäden aufwies und schaltete die Stromversorgung zum Herd ab und lüftete die Wohnung.

Die Abteilung Waghäusel befand sich mit einem Fahrzeug am Einsatzort und die Abteilung Kirrlach fuhr ebenfalls mit einem Fahrzeug an, konnte jedoch nach dem Eintreffen wieder zurückfahren.

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Großbrand in Rheinsheim – 06.05.2011

Zeit/Ort: 06.05.2011, Rheinsheim, 15:49 Uhr

Einsatzart: Brand

Alarmierung: Abt. Vollalarm

Eingesetzte Fahrzeuge: LF 3/42

Anzahl Einsatzkräfte: 6

Einsatzbericht:

Gegen 15:49 Uhr wurde die Feuerwehr Waghäusel Abteilung Waghäusel zu Nachlöscharbeiten alarmiert. Vorort sah man nun deutlich das Ausmaß des Brandes. Mit Schwerem Gerät wurden die Zerstörten Lagerflächen abgerissen und die teilweise noch kokelnden Bitumen Rollen entfernt und danach abgelöscht.

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Großbrand in Rheinsheim – 05.05.2011

Zeit/Ort: 05.05.2011, Rheinsheim, 19:10 Uhr

Einsatzart: Brand

Alarmierung: Führungsgruppe

Eingesetzte Fahrzeuge: MTW 3/19

Anzahl Einsatzkräfte: 4

Einsatzbericht:

Am Donnerstag kam es im Philippsburger Stadtteil Rheinsheim zu einem Großbrand. Mitglieder der Abteilung Waghäusel unterstützen als Mitglieder der Führungsgruppe die örtliche Einsatzleitung.

Gegen 18:45 Uhr brach im Bereich des Lagers eines Baustoffherstellers ein Feuer aus. Aufgrund der dort gelagerten großen Mengen von Bitumen und Dachpappen breitete sich das Feuer rasend aus und entwickelte sich in kürzester Zeit zu einem Großbrand. Bedingt durch die vielen Notrufe auf der 112 infolge der weithin sichtbaren Rauchwolke sowie den ersten Rückmeldungen der eingetroffenen Philippsburger Feuerwehr alarmierte die Leitstelle Karlsruhe hierfür im großen Umfang Kräfte und Material des Landkreises Karlsruhe, des Stadtkreises Karlsruhe sowie linksrheinisch aus Rheinland-Pfalz nach.
Im Zuge dieser Alarmierungen wurde auch die Führungsgruppe der Stadt Waghäusel, die aus Kräften aller drei Abteilungen besteht, alarmiert. Von Seiten der Abteilung Waghäusel rückten vier Kameraden mit dem Mannschaftstransportwagen zur Einsatzstelle aus.

Vor Ort bildeten die Kameraden mit Mitgliedern der Führungsgruppe Bruchsal die örtliche Einsatzleitung da die Führungskräfte aus Philippsburg bereits anderweitig gebunden waren. Bei einem Einsatz dieser Größe werden mehrere Einsatzabschnitte und ein Bereitstellungsraum gebildet. Einsatzabschnitte waren in diesem Fall etwa „Brandbekämpfung Halle“, „Brandbekämpfung Bahndamm“, „Wasserversorgung Baggersee“, „Wasserversorgung Betonwerk“ sowie der Bereitstellungsraum an der Festhalle. . Der Bereitstellungsraum liegt abseits der Einsatzstelle und wird von den nachrückenden Kräften bis zur Zuteilung zu einem Einsatzabschnitt angefahren.
Jeder dieser Abschnitte wurde von einer anderen Führungsgruppe mit Hilfe eines Einsatzleitwagens 1 (ELW 1) geleitet. Übergeordnet über diese Abschnitte war die örtliche Einsatzleitung mit dem ELW 2 aus Bruchsal. Zentrale Aufgabe dieser war die taktische Unterstützung des Einsatzleiters Jochen Danner.
In der Einsatzleitung wurden die Lagemeldungen der Einsatzabschnitte gesammelt um dadurch ein komplettes Lagebild zu erstellen, welches auf einen Blick die jeweils aktuelle Situation zeigt. Nachforderungen von den Einsatzabschnitten nach Kräften und Material wurden an die Einsatzleitung gerichtet, worauf von dort Kräfte aus dem Bereitstellungsraum abgerufen oder weitere Abteilungen über die Leitstelle nachalarmiert wurden. Im Laufe des Einsatzes wurde von dort aus die Versorgung mit Kraftstoffen sowie Verpflegung für die Einsatzkräfte, als auch deren Verteilung an die weit verstreuten Empfänger geregelt. Zur späteren Stunde wurde von dort aus auch die Ablösung der teilweißen völlig erschöpften Kräfte organisiert.
Die Einsatzleitung war auch zentrale Anlaufstelle und Meldekopf für beispielsweiße die zahlreich vertretene Presse, Vertreter anderer Behörden, Mitarbeiter der Stadtverwaltung Philippsburg sowie für Kräfte zur Ablösung nach dem Auflösen des Bereitstellungsraum in der Nacht.
Mit Fortschreiten des Einsatzes stellte sich ein Erfolg der Löscharbeiten ein. Dadurch konnten nach und nach Kräfte aus dem Einsatz entlassen werden. Parallel dazu konnte dann auch die Einsatzleitung verkleinert werden. So wurden gegen 5:00 Uhr in der Nacht auch die Mitglieder der Abteilung Waghäusel entlassen.

Der Rest der Abteilung Waghäusel wurde während der Erstphase des Einsatzes nicht alarmiert. Sie stellte den Grundschutz für die komplette Stadt Waghäusel sowie umliegend Städte und Gemeinden sicher, da die dortigen Feuerwehren ausgerückt waren.

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Brand – 11.04.2011

Zeit/Ort: 11.04.2011, Nähe Kloster – Waghäusel, 20:11 Uhr

Einsatzart: Brand

Alarmierung: Ges. Vollalarm

Eingesetzte Fahrzeuge: TLF 3/21, LF 3/42, MTW 3/19

Anzahl Einsatzkräfte: 14

Einsatzbericht:

Am Montag den 11.04.2011 wurde die Abteilung Waghäusel gegen 20:11 Uhr von der Feuerwehrleistelle Karlsruhe alarmiert. Grund war ein gemeldeter Kleinbrand in der Nähe des Klosters. Vor Ort wurden aber nur ein paar verkohlte Äste, die wohl die Reste eines kleinen Lagerfeuers waren, gefunden. Da zuerst nicht klar war, ob dies das gemeldete Feuer war wurden die umliegenden Straßen und Wege kontrolliert. Nachdem hierbei nichts entdeckt wurde war der Einsatz nach etwa 30 Minuten für die Feuerwehr beendet. Die Feuerwehr war aufgrund des unklaren Einsatzorts mit allen drei Fahrzeugen und 14 Mann im Einsatz.

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